 
|
|
Evangelische Kirchengemeinde Budenheim online
Ansprechpartner
Jede Kirchengemeinde lebt von den engagierten Haupt- & Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Diese stellen sich hier vor.
Der Leitung der Gemeinde liegt in den Händen des Kirchenvorstandes. Pfarrerin Thonipara ist Mitglied dieses Gremiums und führt seit Anfang 2007 auch den Vorsitz. Der restliche Kirchenvorstand wurde im September 2003 für eine Amtszeit von sechs Jahren gewählt.
Um effektiv Arbeiten zu können, werden alle Entscheidungen des Kirchenvorstandes in Ausschüssen bzw. Arbeitskreisen vorbereitet. Wer sich für welche Schwerpunkte engagiert, können Sie hier erfahren.
Weitere wichtige Ansprechpartnerinnen in unserer Kirchengemeinde sind die Küsterin Frau Kolodziej und die Pfarramtssekretärin Frau Weil.
Die Jugendarbeit der Gemeinde wird unterstützt durch die 2007 ins Leben gerufene Karin-Eckert & Paula-Ludwig-Stiftung.
|
Angelika Thonipara, Pfarrerin und Vorsitzende des Kirchenvorstandes 
|
 |
|

|
Thomas Berg, Software-Berater, 36 Jahre 
Mein Name ist Thomas Berg, ich bin 36 Jahre alt und gebürtiger Budenheimer. Vor etwas über zwei Jahren bin ich mit meiner Frau und meinen (jetzt) zwei Kindern von 4 Jahren und 10 Monaten wieder nach Budenheim gezogen. Meine Frau ist Lehrerin (zurzeit Hausfrau) und ich bin als selbständiger Berater aktiv.
Ich war bereits vor 1999 für einige Jahre im Budenheimer Kirchenvorstand und musste dort aufgrund von häufigen Terminen im Ausland mit meiner Tätigkeit aufhören. Da mir dieser Schritt sehr schwer gefallen war, bin ich froh, dass ich jetzt wieder aktiv in der Gemeinde mitarbeiten kann. |
|
|
Friedrich Conradi, Rentner, 75 Jahre
Mein Name ist Friedrich Conradi, ich bin 75 Jahre alt und fühle
mich der ev. Kirchengemeinde sehr verbunden. Seit mehr als 30 Jahren
bin ich als Organist tätig und singe seit 49 Jahren im Kirchenchor
(Kleine Kantorei). Mit meiner erneuten Kandidatur stelle ich mich
der Gemeinde zur Verfügung und helfe, wo immer es nötig
ist. |
 |
|
|
|
|
 |
Ella Eimer, Hausfrau, 60 Jahre
Mein Name ist Ella Eimer. Ich bin 1947 im Vogelsberg geboren und
wohne seit gut 15 Jahren in Budenheim. Ich bin verheiratet, habe
zwei erwachsene Töchter und zwei Enkelkinder.
Vor 5 Jahren bin ich hier in den Kirchenvorstand nachgerückt. Während
dieser Zeit habe ich unsere Kirchengemeinde näher kennen gelernt und auch
die recht vielseitigen Aufgaben.
Mir erscheint es sehr wichtig neben den Kontakten mit den Senioren auch Angebote
zu bringen, die alle Generationen ansprechen. Hat sich doch im letzten Jahr
gezeigt, wie gut unser Waldgottesdienst angenommen wurde und auch die Pfingstfahrt.
Gerne wirke ich in Begegnungen der Frauen mit, wie in unserem Frauenkreis;
am Frauen-Frühstück, das wir gemeinsam mit unseren katholischen Frauen
ausrichten und weiteren Veranstaltungen. Unser Angebot an die Jugend ist leider
noch nicht zufrieden stellend, trotz intensiver Bemühungen; aber wir arbeiten
dran! Um in diesen Bereichen weiterhin Unterstützung leisten zu können,
kandidiere ich. |
|
Heinrich Fuhr,
Angestellter bei Lufthansa-Technik, 59 Jahre 
Mein Name ist Heinrich Fuhr. Ich wurde in Mümling-Grumbach
im Odenwald 1948 geboren. Schon in meiner Jugend war ich eng
mit der evangelischen Kirche verbunden durch das Engagement bei
den Christlichen Pfadfindern. Hier wurde auch der Grundstein
gelegt für meine spätere Einbindung in der Kirchengemeinde
von Raibach im Odenwald. Dort war ich 22 Jahre im Kirchenvorstand.
In dieser Zeit wurde ich bis in den Dekanatssynodalvorstand gewählt,
wo ich mich sehr gerne eingebracht habe. In der Kirchengemeinde
hatte ich verschiedene Aufgaben übernommen, die mir die
Basisarbeit näher brachten. Vom Küsterdienst über
Bauausschuss und Sozialstation bis zu Vorträgen bei Altennachmittagen über
meine Reisen in fremde Länder.
Durch meinen Beruf bei der Lufthansa Technik und auch durch private
Interessen habe ich sehr viele Kontakte mit Menschen in anderen
Ländern. Unter anderem konnte ich so mit der Hilfe der Kirchengemeinde
und dem Dekanat ein Waisenhaus in Goa, Indien erbauen lassen,
das nun 10 Kinder beherbergt. Wenn es meine Zeit erlaubt besuche
ich die Kinder in Goa oder die Familien in Sri Lanka, die ich
privat mit meiner Hilfe zur Selbsthilfe unterstütze. Ich
bin verheiratet und wohne seit Oktober 2002 in einem wunderschönen,
renovierten Haus in Budenheim mit meiner Frau und Tochter. Wir
fühlen uns sehr wohl hier und gut aufgenommen.
Die Wahl in den evangelischen Kirchenvorstand von Budenheim hat
mich sehr erfreut und überrascht. Gerne nehme ich die Aufgabe
und Herausforderung an. Ich möchte mich in der Jugendarbeit
engagieren und dafür verwenden, die personellen und finanziellen
Ressourcen der Gemeinde effektiv einzusetzen. |

|
|
|

|
Lieselotte Götzmann,
Industriekauffrau, 72 Jahre 
Geboren 1935 in Mainz. Seit 1959 wohne ich in Budenheim. Ich
bin seit 1955 verheiratet und habe eine Tochter und zwei Enkelsöhne.
Meinen Beruf als Industriekauffrau übe ich seit einigen Jahren
nicht mehr aus. Ich beschäftige mich jetzt mehr mit kreativen
Techniken wie Seidenmalen und der Fertigung von Porzellanpuppen.
Meine Interessen in den letzten 6 Jahren im Kirchenvorstand lagen
besonders in der Ökumene und in der Vertretung unserer Gemeinde
in der Synode und der Gesamtgemeinde. Der Kreativkreis sowie die
Arbeit mit Kindern (z.B. „lesen ist toll“) liegen
mir besonders am Herzen. Ebenso die Mitarbeit im Öffentlichkeitsausschuss
und im Projekt „alter Gemeindesaal“.

|
|
Kai Hirschmann, Diplom-Pädagoge, 36 Jahre 
Ich wurde 1971 in Worms geboren und wohne, mit kurzzeitiger
Unterbrechung während meines Pädagogik-Studiums, seit
1977 in Budenheim. Derzeit arbeite ich als Pädagoge mit zwei halben Stellen: bei der Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen und als Schulsozialarbeiter der Hauptschule Heidesheim. Meine Hobbies sind
Tischtennis, Gesellschaftsspiele und Musik hören.
1991 wurde ich erstmals in den Kirchenvorstand gewählt. Meine Schwerpunkte
sind die Mitarbeit im Öffentlichkeitsausschuss (u.a. Erstellung des Gemeindebriefes
am PC und des Internet-Auftritts der Ev. Kirchengemeinde), die Planung und
Durchführung von Konfiprojekten und Konfirmandenfreizeiten (sofern diese stattfinden) und
der Einsatz für die Belange der Jugend (z.B. Einrichtung einer Gemeindepädagoginnen-Stelle).
|
 |
|
 |
Wilhelm Hoock, Mess- und Regeltechniker, 75 Jahre
Aufgabenstellung im seitherigen KV:
Vorsitzender, Mitglied in fast allen Ausschüssen des Kirchenvorstandes,
Vorsitzender im Verwaltungs-, Bau- und Festausschuss, Mitglied der Dekanatssynode
und der Gesamtgemeinde Mainz.
Meine Ziele im KV sehe ich insbesondere darin, neben dem leider unbedingt nötigen
Erledigungen von Verwaltungs- und Finanzfragen den Zusammenhalt in der Gemeinde
und im Kirchenvorstand zu erhalten und zu fördern. Gerade diesem Problemkreis,
der mangelnden Mitarbeit und Zusammenarbeit in der Gemeinde, der in den letzten
Jahren verstärkt auch in Budenheim aufgetreten ist, möchte ich mich
im neuen KV widmen. Darüber hinaus möchte ich auch den Kontakt zu
den übergeordneten Gremien durch meine Mitarbeit erhalten.
|
|
|
Roswitha Jabkowski, kaufmännische Angestellte, 54 Jahre 
Mein Name ist Roswitha Jabkowski, ich bin verheiratet und habe
einen 10-jährigen Sohn. Ich bin Dipl.-Betriebswirtin und arbeite
im Betrieb meines Mannes mit.
Im Juni letzten Jahres bin ich in den Kirchenvorstand nachberufen worden.
Die Kirche – auch für Jugendliche – wieder attraktiver zu
machen ist für mich ein Ziel meiner Mitarbeit im Kirchenvorstand.
|
 |
|
 |
Gabriele Strobel, kaufmännische Angestellte, 45 Jahre 
Ich bin in Mainz geboren und auch dort aufgewachsen. Budenheim
lernte ich kennen durch meinen Mann, der Budenheimer ist. Unser
Sohn Marco ist 14 Jahre alt. Zuerst wohnten wir 2 Jahre in Mainz,
dann zogen wir nach Budenheim. Das ist mittlerweile 13 Jahre her
und wir fühlen uns hier sehr wohl.
Ich bin teilzeitbeschäftigt bei einer Versicherung in der Aus- und Weiterbildung.
In meiner Freizeit lese ich gerne, treibe Sport und beschäftige mich mit
kreativem Gestalten im Kreativkreis unserer Kirchengemeinde.
In den Kirchenvorstand wurde ich Ostern 2001 nachberufen. Im Öffentlichkeitsausschuss
arbeite ich mit, den Gemeindebrief zu erstellen, der 4x im Jahr erscheint.
Die Kirche sehe ich als einen Begegnungsort für Jung und Alt. Gemeinsame
Interessen zu entwickeln und diese zu fördern, dafür möchte
ich mich gerne einsetzen.
|
|
Kerstin Weidel, Bankkauffrau, 35 Jahre 
Mein Name ist Kerstin Weidel und ich bin 33 Jahre alt. Geboren und aufgewachsen bin ich in Zwickau (Sachsen). Ich arbeite bei der Deutschen Bundesbank und wurde im Zuge von Strukturreformen im letzten Jahr von Leipzig nach Mainz versetzt. Mit meinem Mann wohne ich nun seit Juli 2005 in Budenheim.
Da ich mich auch in unserer neuen Kirchgemeinde engagieren möchte, habe ich mich bereit erklärt, im Kirchenvorstand mitzuarbeiten. Ich bin zum ersten Mal Mitglied eines Kirchenvorstands und gespannt auf die Aufgaben, die mich erwarten.
|

|
|

|
Thomas Weinert, Maler, 42 Jahre 
Mein Name ist Thomas Weinert. Ich bin Jahrgang 1967, verheiratet,
gebürtiger Budenheimer und wohne in der Wiesmoorer Straße.
Ich arbeite in einem Budenheimer Handwerksbetrieb und singe seit
vielen Jahren in der Kleinen Kantorei. Lesen und Reisen sind meine
bevorzugten Hobbys.
Seit kurzer Zeit arbeite ich im Kirchenvorstand mit und konnte feststellen,
wie umfangreich und breit gefächert die Aufgaben zum Wohl der Kirchengemeinde
sind. |
|
Claudia Ziegelmayer , Diplom-Biologin, 43 Jahre 
Mein Name ist Claudia Ziegelmayer, ich bin verheiratet mit
Thomas Ziegelmayer, und habe zwei Kinder, Nikolas (10) und Marlene (8). Ich
arbeite in der medizinischen Forschung.Ich stamme aus Budenheim und habe (mit
Ausnahme der letzten beiden Jahre, die ich mit meiner Familie in Jordanien
verbracht habe) auch die meiste Zeit hier gewohnt. Sicher werden mich viele
Budenheimer kennen. Mit unserer evangelischen Kirchengemeinde bin ich eigentlich
mein ganzes Leben lang eng verbunden gewesen: Hier wurde ich getauft, konfirmiert
und getraut, und hier habe ich mit Instrumentalmusik und Chorgesang etliche
Gottesdienste begleitet. Für einige Jahre habe
ich aktiv im Kindergottesdienstteam mitgearbeitet und schließlich 2002
die Leitung des Wahlausschusses für die Kirchenvorstandswahl übernommen.
Heute bin ich selbst in den Kirchenvorstand berufen worden und freue mich
darauf, wieder aktiv in das Gemeindeleben einzusteigen. Als meine Interessensschwerpunkte
sehe ich im Moment den kirchenmusikalischen Bereich, die Öffentlichkeitsarbeit
und Kinder- oder Jugendgottesdienste. |

|
|
|
| |
Ausschüsse des Kirchenvorstandes
Kindergartenausschuss
Aufgabe: Beratungsfunktion in Personal- & Organisationsfragen.
Mitglieder: Hr. Hoock, Fr. Thonipara, Fr. Junghans
(Kiga), Fr. Roos (Kiga), Fr. Ritt-Gill (Elternvertreterin), Fr. Datz
(Elternvertreterin)
Öffentlichkeitsausschuss
Aufgabe: Erstellung von Gemeindebrief, Internet-Auftritt & Plakaten (für
besondere kirchliche Aktivitäten).
Pressearbeit und Gestaltung der
Schaukästen.
Mitglieder: Hr. Hirschmann, Fr. Strobel, Fr.
Jabkowski, Fr. Weidel, Pfrin. Thonipara
Festausschuss
Aufgabe: Planung und Organisation des Gemeindefestes.
Mitglieder: Hr. Conradi, Fr. Götzmann,
Fr. Strobel, Hr. Hoock, Pfrin. Thonipara
Finanzausschuss
Aufgabe: Verwaltung von Finanzen und Planung von Anschaffungen.
Mitglieder: Hr.
Hoock, Hr. Conradi, Fr. Jabkowski, Pfrin. Thonipara
|
|
| |
Arbeitskreise des Kirchenvorstandes
Liturgie & Gottesdienst
Aufgabe: Gottesdienstablauf und Gottesdienstgestaltung.
Mitglieder: Pfrin.. Thonipara, Fr. Eimer, Hr.
Hoock, Fr. Strobel
Ökumene
Aufgabe: gemeinsame Veranstaltungen von evangelischer und katholischer Kirchengemeinde.
Mitglieder: Fr. Götzmann, Fr. Eimer
Kirchenarchiv
Aufgabe: Inventarisierung und Archivierung.
Mitglieder: Hr. Reinhart, Hr. Conradi, Hr. Hoock
Kindergottesdienst
Aufgabe: Planung & Durchführung von regelmäßigen Kindergottesdiensten.
Mitglieder: Pfrin. Ströhlein, Fr. Zindel
Konfirmanden
Aufgabe: Begleitung von Konfirmandenunterricht & Konfirmandenfreizeiten.
Mitglieder: Hr. Hirschmann, Hr. Fuhr, Pfrin. Thonipara
Jugendarbeit
Aufgabe: Ausarbeitung eines Konzeptes zur Wiederbelebung der gemeindlichen Kinder-
& jugendarbeit.
Mitglieder: Hr. Hirschmann, Fr. Eimer, Pfrin. Thonipara, Hr. Walter
Küstervertretung (ehrenamtlich)
Aufgabe: Übernahme der Küstertätigkeiten bei Ausfall der Küsterin (Urlaub / Krankheit).
Mitglieder: Hr. Hoock, Fr. Eimer, Fr. Götzmann, Fr. Strobel
Gartenpflege
Aufgabe: Pflege der Außenanlage der Kirche.
Mitglieder: Hr. Reinhart, Hr. Conradi, Fr. Götzmann, Hr. Hoock
|
|
| |
Beauftragte des Kirchenvorstandes
Alter Gemeindesaal
Aufgabe: Renovierung des alten Gemeindesaals (Kirchennebenraum).
Beauftragter: Hr. Reinhart
Diakonie
Aufgabe: Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk.
Beauftragte: Fr. Jabkowski
Gemeindefahrten
Aufgabe: Planung und Organisation von Gemeindefahrten.
Beauftragte: Fr. Eimer
Veranstaltungen in der Kirche
Aufgabe: Vermietung des Kirchenraumes für Konzerte u.ä.
Beauftragte: Fr. Götzmann, Fr. Thonipara
|
|
| |
Weitere Ämter des Kirchenvorstandes
Kollektenrechnerin: Fr. Weidel
Kollektenkassenprüfer: Fr. Ziegelmeyer, Fr. Eimer
Zeichnungsberechtigtes Mitglied: Hr. Weinerth, Hr. Conradi
Stellvertretendes zeichnungsberechtigtes Mitglied: Fr. Thonipara
Mitglied im Verein Pro Aktion für Arbeit und Gerechtigkeit:
offen
Mitglieder im Arbeitskreis Mission, Ökumene & Dialog:
Fr. Eimer
Protokollführer: Hr. Hirschmann, Frau Strobel
Mitglieder der Dekanatssynode: Fr. Thonipara
1. Stellvertreter: Fr. Götzmann
2. Stellvertreter: Hr. Hoock
Mitglieder in der Gesamtgemeinde Mainz: Fr. Thonipara
1. Stellvertreter: Fr. Götzmann
2. Stellvertreter: Hr. Hoock
|
|
| |
Küsterin und Hausmeisterin
Waltraud Kolodziej
Es fällt mir schwer, eine Selbstdarstellung abzugeben; ich werde es versuchen. Also, ich wurde in Mainz geboren und wuchs wohlbehütet mit drei jüngeren Geschwistern auch größtenteils hier auf.
Beruflich habe ich vieles getan und gearbeitet, zuletzt leitete ich einen Seniorentreff . Als der dann geschlossen wurde, war ich arbeitslos. Nach sechs Monaten ohne Arbeit und vielen Bewerbungsschreiben war ich sehr froh, als ich zu einem Vorstellungsgespräch in die Ev. Kirchengemeinde eingeladen wurde. Und zu meiner großen Freude bekam ich die Stelle. Dafür bin ich sehr dankbar. Ich arbeite gerne für und mit Menschen.
Mittlerweile haben mich einige Gemeindemitglieder auch schon kennen gelernt. Da ich von Frau Thonipara, dem Kirchenvorstand und der Gemeinde so herzlich aufgenommen wurde, möchte ich meinen Wohnsitz im nächsten Jahr von Mombach nach Budenheim verlegen, um auch näher an meinem Arbeitsplatz zu sein.
Mein Lebensmotto ist: auch in schweren Zeiten und bei allem Ernst des Lebens, den Humor nicht verlieren. Ich wünsche mir auch weiterhin eine gute Zusammenarbeit
|
|
| |
Pfarrbüro
Christine Weil 
Christine Weil wurde in Moudon (Schweiz, Kanton Waadt) geboren. Sie studierte an der Universität Lausanne Englisch, Französisch und Geographie für das Lehramt. 1987 besuchte sie zum ersten Mal Mainz (und Deutschland), um ihre Deutschkenntnisse zu erweitern, und lernte ihren Mann Gottfried kennen. Es sollten aber bis zur Hochzeit noch vier Jahre vergehen, welche Frau Weil nutzte, um ihr Studium abzuschließen und erste Erfahrungen als Lehrerin in der Schweiz und in Ghana (Westafrika) zu sammeln. 1990 entschloß sie sich nach Mainz zu ziehen und mußte feststellen, dass sie mit ihrem Schweizer Diplom als Sprachlehrerin nur in Privatschulen arbeiten durfte. Um ihre beruflichen Perspektiven zu verbessern, ließ sie sich als Fremdsprachensekretärin umschulen. Von April 1992 bis Mai 2004 arbeitete sie als Chefsekretärin in einer außeruniversitären Forschungseinrichtung in Mainz.
Frau Weil interessierte sich schon als Kind für fremde Kulturen – was sie und ihren Mann zu zahlreichen Reisen auf vier Kontinenten führte – und für spirituelle Fragen. 1986 lernte sie Yoga und dadurch später auch andere fernöstliche Weisheitstraditionen kennen. Von 1995 bis 2000 ließ sie sich als Yogalehrerin ausbilden und seit 1996 gibt sie Yogakurse in privaten Räumen.
Durch ihre spirituelle Suche wurde ihr aber klar, dass ihre Wurzeln in der Evangelischen Kirche sind, und der Wunsch reifte in ihr, stärker in ihre Kirche eingebunden zu sein. Der Umzug von der Mainzer Innenstadt nach Finthen im Dezember 1998 gab ihr die Möglichkeit, ihren Platz in der Finther Evangelischen Gemeinde zu finden und auch gute Kontakte zu der katholischen Gemeinde zu knüpfen. Im April 2003 wurde sie in den Finther Kirchenvorstand gewählt.
Frau Weil freut sich auf ihre neue Stelle in Budenheim, nicht nur weil sie dadurch mehr Zeit für sich selbst, für ihren Garten und für Yoga haben wird, sondern vor allem weil sie mehr mit Menschen arbeiten möchte und das Gefühl hat, dass diese Tätigkeit sich wunderbar in den seit den letzten Jahren eingeschlagenen Weg einfügt. Auf ihrem spirituellen Weg ist es Frau Weil vor allem wichtig, eine Beziehung zu Gott zu finden, die von innen kommt und nicht auf Äußerlichkeiten basiert.
|
|
| |
Chorleiter
Jörg Erdmann |
|
| |
Organisten
In unserer Kirchengemeinde wird der Gottesdienst abwechselnd von mehreren ausgebildten Organisten begleitet:
- Dagmar Bauermann
- Friedrich Conradi
- Stefan Gauly
- Helga Schmahl
|
|